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CrunchPad – So fing alles an

by Markus on 15. Juni 2009

Foto: TechCrunch

Der Plan von Michael Arrington war es, ein einfaches und billiges Web-Tablet mit Touchscreen zum Surfen im Internet, auf den Markt zu bringen. Dafür wollte er keine 2500€ wie beispielsweise für ein Dell Latitude XT ausgeben. Geboren war die Idee des CrunchPad.

Im Juli 2008 ging Michael Arrington mit seiner Idee, dass CrunchPad, das damals noch „Firefox Tablet“ genannt werden sollte, auf den Markt zu bringen, an die Öffentlichkeit. Die Idee kam ihm, da er keine Lust mehr hatte, für ein dünnes, leichtes Notebook Tausende von Euro zu zahlen, wie beispielsweise für ein Dell Latitude XT oder ein MacBook Air. Seine Idee war es dieses Gerät so dünn wie möglich zu gestalten, mit low-end Hardware auszurüsten und nur einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Gerätes zu integrieren. Zusätzlich sollte eine Kopfhörerbuchse, eine integrierte Kamera für Videoaufzeichnungen, kleine Lautsprecher und ein Mikrophon eingebaut werden. Es sollte über Wireless LAN, einen USB-Port, einen integrierten Akku, 512MB RAM und eine 4GB Solid State Disk verfügen. Die Steuerung sowie die Dateneingabe sollte wie beim iPhone mittels eines Touchscreens realisiert werden. Das Crunchpad sollte auf Linux basieren und die Hauptanwendung sollte im Firefox stattfinden. Da lediglich die Installation von Firefox und eventuell Skype geplant war, reicht die nicht so leistungsfähige Hardware alle mal aus.

Die Idee war es, nach dem Einschalten des Gerätes, in keinen Desktop Modus zu starten, sondern direkt in den Firefox zu booten. Google Gears sollte integriert sein, um das Gerät auch im Offline-Modus benutzen zu können. Textverarbeitung wäre damit über Google Docs (Text & Tabellen) möglich. E-Mails würden ebenfalls über den Browser abgedeckt werden und die weitere Kommunikation würde über Skype laufen. Mit all diesen Funktionen hätte man ein gutes tragbares Gerät, für einen günstigen Preis.

Außerdem sollte das CrunchPad im Firefox eine eigene Startseite bekomme, auf der sich Bookmarks zu diversen Anbietern wie zum Beispiel Social Networks, Instant Messaging Anbietern, Google Docs, YouTube und ähnlichen befänden. Ziel war es, das Gerät für 200$ anzubieten.

All diese Ideen, standen damals im Juli 2008 lediglich im Raum und noch nichts war Realität, lediglich die Idee war geboren.

In weiteren Beiträgen werden wir berichten, wie die Entwicklung weiter ging und wie sie in Zukunft weiter gehen wird.

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{ 1 comment… read it below or add one }

1 Andy 16. Juni 2009 um 01:44

Klingt gut, das Teil wäre aber mit Flock besser bedient als bloss mit Firefox…..

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